Umwelt­freund­li­che Büro­ar­beit: Ange­stellte sehen Verbesserungsbedarf

16. Oktober 2019

Rund 18 Mil­lio­nen Men­schen arbei­ten in Deutsch­land in einem Büro. Die Bedeu­tung nach­hal­ti­ger Kon­zepte für die Büro­ar­beit hat daher stark zuge­nom­men. Doch wie bewer­ten die Mit­ar­bei­ter das Enga­ge­ment ihres Unter­neh­mens in die­sem Bereich? Um die her­aus­zu­fin­den hat Kyocera das Por­tal Sta­tista beauf­tragt, den Stel­len­wert des Green Office in Deutsch­land und Öster­reich zu untersuchen. 

Dabei kam her­aus, dass die Mehr­heit der Büro­an­ge­stell­ten in Deutsch­land und Öster­reich ihren Arbeit­ge­bern bei der Umset­zung von umwelt­freund­li­chen Office-Pro­zes­sen eher mäßige Noten gibt. So genießt die­ses Thema in den meis­ten Unter­neh­men Prio­ri­tät: 73,3 Pro­zent der Befrag­ten gab etwa an, dass eine umwelt­freund­li­che Gestal­tung von Büro­ar­beit, Büro­ar­beits­plät­zen und der dazu­ge­hö­ri­gen Infra­struk­tur ihrem Unter­neh­men sehr wich­tig bzw. wich­tig sei.

Umweltfreundliche Büroarbeit für jeden vierten Angestellten sehr wichtig

Aller­dings scheint es bei der Umset­zung ent­re­chen­der Kon­zepte zu hapern: Auf die Frage, wel­che Schul­note Ange­stellte ihrem Unter­neh­men bei der Umset­zung von Maß­nah­men zur Rea­li­sie­rung des Green Office geben wür­den, ant­wor­te­ten nur 6 Pro­zent mit der  Note „sehr gut“. Mehr als zwei Drit­tel der Befrag­ten (68,3 Pro­zent) ver­gab die Note befrie­di­gend oder schlech­ter – jeder Zehnte urteilte über das Enga­ge­ment sei­nes Arbeit­ge­bers mit man­gel­haft (6,6 Pro­zent) oder unge­nü­gend (4,5 Prozent).

Unternehmen erhalten von Angestellten eher mäßig gute Noten beim Thema Green Office

Doku­men­ten­pro­zesse bie­ten gro­ßes Poten­zial für bes­sere Klimabilanz

Die Mehr­heit der Befrag­ten sieht die Opti­mie­rung der Doku­men­ten­pro­zesse als wich­ti­gen Hebel, um Büro­ar­beit umwelt­freund­li­cher zu gestal­ten. So wird die Sen­kung des Papier­ver­brauchs von 60 Pro­zent der Befrag­ten als wich­tigste Maß­nahme zur umwelt­freund­li­chen Gestal­tung der Büro­ar­beit ange­se­hen. Dahin­ter fol­gen auf Platz zwei mit 48 Pro­zent der Bezug von Strom aus rege­ne­ra­ti­ven Quel­len sowie auf dem drit­ten Platz die För­de­rung einer umwelt­freund­li­chen Anreise zum Unter­neh­men (32,8 Pro­zent). Gerade was die Ver­rin­ge­rung des Papier­be­darfs angeht, besteht noch viel Luft nach oben: Laut Sta­tista arbei­ten gerade ein­mal 4 Pro­zent der Büro­an­ge­stell­ten in Deutsch­land und Öster­reich völ­lig papier­los. Fast jeder vierte Ange­stellte (24 Pro­zent) druckt laut eige­ner Angabe in einer durch­schnitt­li­chen Arbeits­wo­che mehr als 100 DIN-A4-Seiten.

Senkung des Papierverbrauchs ist für 60 Prozent die wichtigste Maßnahme zur Realisierung des Green Office

Kyocera för­dert umwelt­freund­li­che Büroarbeit

Die Ergeb­nisse der Green-Office-Befra­gung bestä­ti­gen die Stra­te­gie von Kyocera Docu­ment Solu­ti­ons. So steht  das Unter­neh­men seit Jah­ren für umwelt­freund­li­ches Dru­cken und Kopie­ren und war zum Bei­spiel der erste Her­stel­ler, des­sen Laser­dru­cker mit dem Umwelt­la­bel “Blauer Engel” aus­ge­zeich­net wurde. Lösun­gen wie der KYOCERA Work­flow Mana­ger ermög­li­chen die Digi­ta­li­sie­rung beson­ders papier­in­ten­si­ver Unter­neh­mens­pro­zesse. Auf diese Weise lässt sich nicht nur Papier spa­ren, son­dern auch die Effi­zi­enz der Arbeit erhöhen.

Auf­grund der ECO­SYS-Tech­no­lo­gie sind KYOCERA-Dru­cker und Mul­ti­funk­ti­ons­sys­teme schon von Natur aus sehr umwelt­scho­nend: Wie die Fach­zeit­schrift FACTS unlängst in einem Ver­gleichs­test bestä­tigt, ent­steht bei Kyocera-Sys­te­men bis zu 75 Pro­zent weni­ger Abfall als bei Wett­be­werbs­mo­del­len. Erreicht wird dies durch lang­le­bige Kom­po­nen­ten und ein intel­li­gen­tes Ver­pa­ckungs­kon­zept, bei dem nur recy­cling­fä­hige Kar­to­nage zum Ein­satz kommt.

Vermeidung von CO2 ist einem drittel der Angestellten sehr wichtig

Kli­ma­neu­tra­les Dru­cken erwünscht

Zudem unter­stützt Kyocera seit dem Jahr 2013 im Rah­men des Print-Green-Pro­gramms Geschäfts­kun­den dabei die Treib­haus­gas­emis­sio­nen beim Dru­cken und Kopie­ren zu kom­pen­sie­ren. Seit Okto­ber 2019 sind in die­sem Zusam­men­hang alle von Kyocera Docu­ment Solu­ti­ons Deutsch­land und Kyocera Docu­ment Solu­ti­ons Öster­reich ver­trie­be­nen Dru­cker- und Mul­ti­funk­ti­ons­sys­teme durch eine zer­ti­fi­zierte CO2-Kom­pen­sa­tion kli­ma­neu­tral gestellt. Aus­ge­nom­men sind hier­von nur Zube­hör, Soft­ware sowie Ersatz­teile und Sys­teme aus vor dem 01.10.2019 begrün­de­ten Lieferverpflichtungen.

CO2-neutrales Drucken erwünscht

Erreicht wird das durch eine Inves­ti­tion in drei mit dem Gold-Stan­dard zer­ti­fi­zierte Kli­ma­schutz­pro­jekte. Auch bei den Büro­an­ge­stell­ten kommt die Mög­lich­keit des kli­ma­freund­li­chen Dru­ckens und Kopie­ren gut an: So ist einem Drit­tel der Befrag­ten (33 Pro­zent) die Ver­mei­dung von CO2 beim Dru­cken und Kopie­ren sehr wich­tig. 80 Pro­zent der Befrag­ten wün­schen sich außer­dem, dass ihr Unter­neh­men CO2-neu­tra­les Dru­cken fördert.

Wie das Print-Green-Pro­gramm von Kyocera genau funk­tio­niert, ver­ra­ten wir hier im Video:

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