In dieser Folge der Reportagereihe KYOCERA Dokumentation besucht unser Reporter Torsten Knippertz das Deutsche Bergbau-Museum Bochum. Hier lässt er sich von Prof. Michael Farrenkopf erklären, wie die Archivierung von Dokumenten hilft, die Geschichte des Bergbaus zu erzählen.

Im Dezember 2018 förderten Bergleute aus dem Ruhrgebiet das letzte Stück Kohle. Damit endete die mehr als hundertjährige Geschichte des Steinkohle-Bergbaus in Deutschland. Dass diese Geschichte nicht in Vergessenheit gerät, ist Aufgabe des Deutschen Bergbau-Museums Bochum. Am 01. April 1930 gegründet, ist im Verlauf von inzwischen mehr als 90 Jahren das weltweit größte Bergbau-Museum entstanden.

KYOCERA Dokumentation: Dokumente unter Tage

Ob in der Dauerausstellung oder im Anschauungsbergwerk mit anschließender Fahrt auf den Förderturm: Besucher des Bergbau-Museums Bochum haben hier die Möglichkeit, sich einen faszinierenden Eindruck von der Arbeit unter Tage zu verschaffen. Hierzu tragen auch zahlreiche Dokumente bei.

Das Archiv unter Tage

So gehört zum Bergbau-Museum Bochum auch das Montanhistorische Dokumentationszentrum – kurz montan.dok. Hier sind zahlreiche Dokumente archiviert, die Wissenschaftlern helfen, die Geschichte des Bergbaus zu erforschen und weiterzuerzählen. Wie genau dies funktioniert hat unser Reporter Torsten Knippertz herausgefunden. In der neusten Folge unserer Reportagereihe KYOCERA Dokumentation ging er dafür auch unter Tage…

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