Aus­fall­si­che­res Dru­cken: So stei­gern Sie die Zuver­läs­sig­keit Ihrer Druckerflotte

13. Juni 2022

Fällt der Dru­cker aus, stockt der Betrieb in vie­len Unter­neh­men.  Beson­ders in kri­ti­schen Berei­chen wie der Logis­tik oder dem Kran­ken­haus­um­feld kann dies weit­rei­chende Fol­gen haben. Die AKI GmbH bie­tet dazu eine Kom­plett­lö­sung für aus­fall­si­che­res Dru­cken an. Diese senkt zugleich den Administrationsaufwand.

Der Dru­cker streikt. Aus­ge­rech­net in der Früh­schicht am Mon­tag. Für die Logis­tik­firma bedeu­tet das, dass kein Lie­fer­schein gedruckt, kein Eti­kett auf Ver­pa­ckun­gen geklebt wer­den kann. Kon­se­quenz: Lkws wer­den nicht bela­den und blei­ben auf dem Hof.

Der IT-Ver­ant­wort­li­che muss aus dem Bett geklin­gelt wer­den, um zu klä­ren, wo die Pro­bleme lie­gen, um sie behe­ben zu kön­nen: In der eige­nen Infra­struk­tur oder in SAP? Und der Kun­den­dienst wird gleich infor­miert, sich auf Mehr­ar­beit ein­zu­stel­len. Denn sicher gehen bald erste Nach­fra­gen ein, wo die zuge­sagte Ware bleibt. Die Kos­ten einer sol­chen Betriebs­stö­rung kön­nen leicht in die Tau­sende gehen.

Aus­fall­si­che­res Dru­cken ist ein Muss

Die Hoch­ver­füg­bar­keit von Druck­sys­te­men ver­langt die volle Auf­merk­sam­keit von IT-Ent­schei­dern. Sie müs­sen wich­tige Fra­gen klä­ren: Wo sind kri­ti­sche Pro­zesse? Wie sichere ich diese ab? Was pas­siert, wenn der Dru­cker über eine halbe Stunde aus­fällt? Deckt mein IT-Sup­port die Arbeits­zei­ten im Unter­neh­men voll­stän­dig ab? Oder müs­sen die Ver­ant­wort­li­chen zur Pro­blem­be­he­bung in die Firma – not­falls auch am Wochenende?

In vie­len Unter­neh­men genie­ßen Sys­teme für Enter­prise-Resource-Plan­ning geschäfts­be­dingt einen hohen Stel­len­wert“, sagt Adrian Bar­tylla, Mana­ger Sales bei der AKI GmbH. Als Teil der Kyocera-Gruppe bie­tet das Würz­bur­ger Unter­neh­men umfas­sende Soft­ware­lö­sun­gen für das Outputmanagement.

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AKI GmbH sorgt für Hoch­ver­füg­ba­res Drucken

Schwie­rig­kei­ten beim Dru­cken ver­hin­der­ten oft den Start nach­ge­la­ger­ter Abläufe. Die Folge: Es kann zu erheb­li­chen Pro­zess­be­hin­de­run­gen in der Pro­duk­tion oder beim Waren­aus­gang kom­men“, berich­tet Bar­tylla aus der Praxis.

Daher sei die Hoch­ver­füg­bar­keit der Druck-Infra­struk­tur viel­fach ein Muss, trotz fort­schrei­ten­der Digi­ta­li­sie­rung. Neben Logis­ti­kern seien etwa weite Teile des Gesund­heits­we­sens ein Bei­spiel dafür – vor allem Kli­ni­ken. Dazu kämen Unter­neh­men mit Schichtbetrieb.

Indi­vi­du­elle Lösun­gen für Kundenanforderungen

Nach Bar­tyl­las Erfah­rung hän­gen ins­be­son­dere klei­nere Unter­neh­men oft von Druck­pro­zes­sen ab. „Unsere kleins­ten Kun­den kom­men auf eine Drucker­zahl von zwei Gerä­ten“, sagt er. Bei die­sen sei Hoch­ver­füg­bar­keit für sichere Geschäfts­ab­läufe eher wich­ti­ger als für Konzernkunden.

Ent­schei­den­der als die Betriebs­größe: „Wir ach­ten auf Kom­ple­xi­tät und Dring­lich­keit der Pro­zesse.“ Für diese stellt AKI Ver­läss­lich­keit auf drei Ebe­nen her:

  • Druck aus SAP
  • Print­ser­ver
  • Dru­ckendge­räte

Unsere Soft­ware Prin­Tau­rus for SAP© erkennt selbst­stän­dig den Aus­fall von Infra­struk­tur­kom­po­nen­ten und wech­selt inner­halb von Sekun­den zum Bei­spiel auf einen defi­nier­ten Print­ser­ver oder einen ent­spre­chen­den Dru­cker“, nennt Bar­tylla die Vor­teile des Tools. Selbst­ver­ständ­lich könn­ten alle Para­me­ter indi­vi­du­ell an die Bedürf­nisse des Kun­den ange­passt werden.

Ein­fach zu instal­lie­ren und zu skalieren

Fle­xi­bi­li­tät ist ein wich­ti­ger Grund, warum sich IT-Ent­schei­der auf Prin­Tau­rus for SAP© ver­las­sen. Die Lösung nutzt Micro­soft- und SAP-Stan­dards und setzt auf der bestehen­den IT-Umge­bung des Kun­den auf. So ist die Instal­la­tion in weni­gen Minu­ten abgeschlossen.

Zudem ist das Tool ein­fach ska­lier­bar: Auto­ma­ti­sie­rungs- und Import-Schnitt­stel­len ermög­li­chen die Kon­fi­gu­ra­tion einer Erwei­te­rung durch wenige Maus­klicks. Dabei wer­den sowohl alle Prin­ther­stel­ler unter­stützt als auch ver­schie­dene Tech­no­lo­gien, etwa Laser‑, Tin­ten- oder Label­druck, sowie Pro­duk­ti­ons­ge­räte. Neu­an­schaf­fun­gen im Hard­ware­be­reich sind daher nicht zwingend.

Den­noch emp­fiehlt AKI-Mana­ger Bar­tylla Ent­schei­dern, eine Umstel­lung auf Ange­bote der Mut­ter­ge­sell­schaft Kyocera zu prü­fen. Denn die­ser Part­ner kann den kom­plet­ten doku­men­ten­be­zo­ge­nen Pro­zess abbilden:

  • Digi­ta­li­sie­rung, Bear­bei­tung und Ver­wal­tung von Infor­ma­tio­nen mit dem Doku­men­ten­ma­nage­ment-Sys­tem Kyocera Work­flow Manager
  • Gewähr­leis­tung einer hoch­ver­füg­ba­ren Drucker-Infrastruktur
  • Admi­nis­tra­tion ver­schie­dens­ter End­ge­räte für den Out­put ein­schließ­lich Toner­lie­fe­rung und Hardwarewartung.

Bei uns gibt es alles aus einer Hand. In vie­len Pro­jek­ten über­neh­men die Part­ner oder wir auch die druck­be­zo­ge­nen Hel­pdesks“, so Bartylla.

Mit Kom­plett­lö­sun­gen lang­fris­tig Kos­ten senken

Kom­plett­lö­sun­gen ver­spre­chen also eine Ent­las­tung der IT-Abtei­lung. Und sor­gen für zufrie­dene Kun­den. Bar­tylla: „Unsere Pro­dukte pas­sen sich der IT-Umge­bung und den Anfor­de­run­gen unse­rer Part­ner an“, betont er. Effi­zi­enz und Stö­rungs­frei­heit seien gesi­chert, weil AKI auf Bord­mit­tel von SAP und Win­dows setze. „Das heißt, unsere Kun­den könn­ten sogar Prin­Tau­rus for SAP© löschen und alles läuft sta­bil wei­ter: Es gibt keine Abhän­gig­kei­ten“, betont Bartylla.

Die Imple­men­tie­rung von AKI-Lösun­gen sei eine Inves­ti­tion in die Zukunft. IT-Ent­schei­der soll­ten spitz gegen­rech­nen, wie sehr die durch einen Dru­cker-Aus­fall zu Buche schla­gen­den Kos­ten durch ver­läss­li­che Lösun­gen lang­fris­tig sin­ken könnten.

Mehr Infor­ma­tio­nen zum aus­fall­si­che­ren Dru­cken gibt es auf der AKI-Unter­neh­mens­web­site sowie unter

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