Vor 40 Jah­ren ging die deut­sche Kyocera-Nie­der­las­sung an den Start. Aus dem anfangs fünf­köp­fi­gen Team ent­stand eine Unter­neh­mens­gruppe, die den Markt prägt und die Digi­ta­li­sie­rung in Unter­neh­men und Behör­den vor­an­treibt. Im Inter­view spricht CEO Diet­mar Nick über sei­nen eige­nen Job-Ein­stieg, über Per­spek­ti­ven für Part­ner und Mit­ar­bei­tende, sowie über Wachs­tums­chan­cen in einem umkämpf­ten Markt.

Kannst du dich noch an den aller­ers­ten Arbeits­tag bei Kyocera erinnern?

Diet­mar Nick: Ja, aber sowas von! Das war am 1. April 2000. Ich wurde von Kyocera ein­ge­stellt als Ver­triebs­be­auf­trag­ter Dis­tri­bu­tion. Das Unter­neh­men hatte noch keine rechte Dis­tri­bu­ti­ons­stra­te­gie und meine Auf­gabe war es, den Dis­tri­bu­ti­ons­ka­nal auf­zu­bauen. Und das ging gleich gut los: Zwei Tage nach mei­nem Antritt durfte ich zu einem Kick-off nach Por­tu­gal flie­gen. Und auf dem Kick-off durfte ich mich der gan­zen Mann­schaft vor­stel­len und ich spürte, dass ich nicht wirk­lich will­kom­men war. Das hing damit zusam­men, dass Kyocera damals eine reine Han­dels­or­ga­ni­sa­tion war. Dis­tri­bu­tion war eher ein rotes Tuch. Und dann kommt da jemand und macht das Geschäft kaputt! Zum Glück stan­den der dama­lige Geschäfts­füh­rer Rein­hold Schlier­kamp und Ver­triebs­chef Jür­gen Krü­ger voll hin­ter mir. Aber im neuen Team hatte ich zuerst einen schwe­ren Stand, bis sich der Chan­nel-Ver­trieb Schritt für Schritt als rich­tige Stra­te­gie erwies.

Wel­che per­sön­li­chen Erfolge oder Ereig­nisse fal­len Ihnen ein, an die Sie sich gerne erinnern?

Die Anfangs­zeit im Unter­neh­men war für mich wirk­lich beson­ders. Ich kam als jun­ger Ver­käu­fer und sollte Dis­tri­bu­tion machen. Da geht es um Waren auf Palet­ten, große Boxen, große Auf­träge. Aber bevor ich über­haupt los­le­gen konnte, ver­don­nerte mich Rein­hold Schlier­kamp gleich nach dem Kick-off in der zwei­ten Woche zu einer Tech­ni­ker­schu­lung. Ich kam mit Anzug und Kra­watte dahin und dann bekam ich einen Schrau­ben­dre­her in die Hand gedrückt und musste Kyocera-Dru­cker aus­ein­an­der­schrau­ben. Natür­lich habe ich mich dabei kräf­tig schmut­zig gemacht! Im Nach­hin­ein hat mich das fas­zi­niert, was mein Geschäfts­füh­rer damals errei­chen wollte: Der Neue sollte erst ein­mal ver­ste­hen, was Kyocera ist. Ich musste ler­nen, was ECOSYS und lang­le­bige Bild­trom­meln bedeu­ten. Außer­dem musste ich die Kyocera-Dru­cker­spra­che PRESCRIBE erler­nen und anschlie­ßend zwei Tage lang pro­gram­mie­ren. Die Bot­schaft war klar: Man muss die Tech­no­lo­gie erst ken­nen, um sie erfolg­reich zu ver­kau­fen. Das hat mich geprägt. Heute durch­lau­fen alle unsere Mit­ar­bei­ter unser Kyocera Group Expe­ri­ence Cen­ter in Meer­busch, damit sie unsere Pro­dukte und unsere Geschichte verstehen.

Wie kom­men­tie­ren Sie heute die alt­be­kannte Aus­sage „Dem papier­lo­sen Büro gehört die Zukunft“

Berühmte Sprü­che! Das ist fast wie: ‚Nie­mand hat vor, eine Mauer zu bauen!‘ Oder auch: ‚Das Inter­net wird sich nicht durch­set­zen.‘ Aller­dings ist es heute durch­aus so, dass Druck­vo­lu­mina beim Kun­den zurück­ge­hen. Das ist mei­ner Ein­schät­zung nach aber eher kon­junk­tu­rell bedingt, weni­ger sub­stan­zi­ell. Wir mer­ken: Wenn die Kon­junk­tur schwä­chelt, dru­cken die Kun­den weni­ger Auf­träge, weni­ger Zeich­nun­gen, weni­ger Ange­bote. Die Grund­ten­denz ist aber auch klar: Ja, es wird heute papier­är­mer gear­bei­tet. Damit müs­sen wir leben und als Kyocera Ant­wor­ten dar­auf fin­den. Im B2B-Bereich wer­den wir beim Papier­ver­brauch aller­dings nie bei Null landen.

DMS und Dru­cker-Hard­ware sind die Kern­the­men, die Kyocera Docu­ment Solu­ti­ons aus­ma­chen. Wie und wohin wird sich Kyocera in den nächs­ten zehn Jah­ren weiterentwickeln?

Das DMS/ECM-Thema wird noch wesent­lich wich­ti­ger wer­den. Des­halb müs­sen wir dafür sor­gen, dass unsere Kun­den unsere Lösun­gen stär­ker in ihre Arbeits­pro­zesse, in Arbeits­ab­läufe inte­grie­ren. Das ist für uns noch ein stark aus­bau­fä­hi­ges Geschäfts­mo­dell.
Ein wei­te­res zen­tra­les Thema ist die Digi­ta­li­sie­rung von Daten in jeg­li­cher Form. Aber die Kyocera-Gruppe wird auch in ande­ren Berei­chen wach­sen. Wir inves­tie­ren mas­siv in Pro­duk­ti­ons­druck und Indus­trial Print. In der Druck­in­dus­trie wer­den unter­schied­lichste Medien in Mas­sen bedruckt.

Die Welt ver­än­dert sich geo­po­li­tisch gerade rapide. Wird Kyocera dem Kon­ti­nent Europa wei­ter ver­bun­den blei­ben oder ist ein Rück­zug denkbar?

Kyocera hat sich aus bekann­ten Grün­den von Russ­land abge­wen­det, aber von Europa auf gar kei­nen Fall. Europa ist ein zen­tra­ler Stand­ort. Wir betreuen von unse­rem Regio­nal Head­quar­ter bei Ams­ter­dam aus, wo ich im Vor­stand bin, die gesamte EMEA-Region ein­schließ­lich den ara­bi­schen Län­dern und Afrika. Da gibt es noch span­nende Wachs­tums­märkte, wo für Kyocera gro­ßes Wachs­tums­po­ten­zial vor­han­den ist. Wir wer­den hier­für unsere Sup­ply Chain wei­ter opti­mie­ren. Unsere Toner­pro­duk­tion in Tsche­chien erweist sich hier als sehr vor­teil­haft. In diese Rich­tig könnte es wei­ter­ge­hen! Kurzum: Europa bleibt defi­ni­tiv im Fokus, da wird es kei­nen Rück­zug geben. Das gilt übri­gens auch für die Frage, ob wir wie andere vor­ha­ben, uns aus der Pro­duk­tion von Dru­ckern und Kopie­rern zurück­zu­zie­hen. Das ist nicht unsere Idee. Es ist unsere Stärke, zu pro­du­zie­ren. Und das wird so bleiben.

Du beklei­dest jetzt neben der Posi­tion als CEO von Kyocera Docu­ment Solu­ti­ons Deutsch­land auch den Pos­ten des Tri­umph-Adler-Geschäfts­füh­rers. Ist das über­haupt alles zu schaffen?

Das ist eine berech­tigte Frage, aber ganz ehr­lich: Für mich fühlt sich das nicht wie eine Belas­tung an, son­dern wie der beste Job der Welt, der jetzt ein­fach noch ein Stück schö­ner gewor­den ist. Ich gehe mit tota­lem Elan daran und es geht mir dabei ganz klar nicht um das Sam­meln von Ämtern. Das ist eine abso­lute Herzensangelegenheit!

In Deutsch­land haben wir im Hard­ware-Markt eine Kon­stel­la­tion mit drei star­ken Mar­ken: Tri­umph-Adler, UTAX und eben Kyocera. Alle drei haben ihre abso­lute Daseins­be­rech­ti­gung, ihre eige­nen Stra­te­gien und ihren Platz im Markt. Aber der ‚Miss­ing Point‘ in der Ver­gan­gen­heit war schlicht­weg die feh­lende, gemein­same Füh­rung. Das hat in der Pra­xis öfters zu unnö­ti­ger Rei­bung geführt. Des­halb haben wir uns mehr als zwei Jahre lang inten­siv Gedan­ken gemacht, wie wir das lösen kön­nen. Am Ende stand die Ent­schei­dung: Wir brau­chen jeman­den an der Spitze von Kyocera und TA, der den Markt kennt und – was fast noch wich­ti­ger ist – der von den Part­nern akzep­tiert wird. Da ich seit über 20 Jah­ren in die­sem Geschäft unter­wegs bin und einen star­ken Foot­print im Part­ner­ge­schäft habe, war ich wohl der logi­sche Kandidat.

Bei der neuen Kon­stel­la­tion darf man nicht ver­ges­sen: Es hängt nicht allein an mir. Ich stehe zwar vorne und trage die Ver­ant­wor­tung als Geschäfts­füh­rer, aber unter mir habe ich erst­klas­sige Mana­ger­teams. Das sind rich­tig gute Leute, die jetzt eng zusam­men­ar­bei­ten. Rein ope­ra­tiv bedeu­tet das für mich: Ich habe zwar jetzt 1.000 Mit­ar­bei­ter mehr in der Ver­ant­wor­tung, aber an mei­nen direk­ten Berichts­struk­tu­ren ändert sich kaum etwas dramatisches.

Die Syn­er­gien, die wir hier heben kön­nen, lie­gen doch auf der Hand. Unsere Part­ner mer­ken das jetzt schon. Die kön­nen plötz­lich auf eine rie­sige Ser­vice­or­ga­ni­sa­tion mit über 500 Leu­ten im Field Ser­vice zugrei­fen, wenn sie gebraucht wer­den. Und das Beste: Der alte Chan­nel-Kon­flikt zwi­schen Direkt- und Indi­rekt­ver­trieb löst sich auf, weil jetzt einer oben drü­ber sitzt, der beide Sei­ten ver­ant­wor­tet und ein ech­tes Herz für den Han­del hat.

Auch mit Blick auf Tri­umph-Adler ist mir klar, dass mich das bean­spru­chen wird. Ich habe mir neu­lich das Orga-Chart von Tri­umph-Adler aus­ge­druckt – das waren 90 Sei­ten! Mein per­sön­li­cher Anspruch ist es trotz­dem, jeden Mit­ar­bei­ten­den ken­nen­zu­ler­nen. Das dau­ert viel­leicht ein paar Tage, aber es lohnt sich, denn beide Fir­men haben einen gemein­sa­men ‚Kle­ber‘: unsere Phi­lo­so­phie ‚Respect the Divine and Love Peo­ple‘. Frü­her habe ich viel­leicht unter­schätzt, wie wich­tig sol­che ethisch-mora­li­schen Grund­sätze sind. Aber heute sehe ich: Egal wie unter­schied­lich die Busi­ness­mo­delle oder Cha­rak­tere sind, diese gemein­sa­men Werte hal­ten uns zusammen.

Unterm Strich bin ich mir abso­lut sicher, dass das funk­tio­niert. Auch des­halb, weil mir der Kon­zern den Rücken frei­hält. Es gibt für mich kei­nen Zeit­druck nach dem Motto ‚In einem Jahr muss alles fer­tig sein‘. Wir set­zen auf Sta­bi­li­tät und Kon­ti­nui­tät. Mein Vor­gän­ger bei TA, Chris­to­pher Rheidt, ist jetzt mein Europa-Chef und des­sen Vor­gän­ger ist jetzt welt­weit für Sales und Mar­ke­ting zustän­dig. Wir sind ein ein­ge­spiel­tes Drei­ge­stirn, das sich seit 15 Jah­ren kennt. Die Aus­gangs­lage könnte also kaum bes­ser sein. Das wird nicht nur gut, das wird rich­tig gut!

Beim Blick auf 40 Jahre Kyocera wird auch deut­lich, dass sich die Prin­ting-Bran­che heute welt­weit in einem Ver­drän­gungs-Markt befin­det. Wo siehst du noch Entwicklungspotenzial?

Wir haben in den ver­gan­ge­nen Jah­ren gese­hen, wie Her­stel­ler vom Markt ver­schwin­den. Es gibt Alli­an­zen im Hin­ter­grund, etwa im Ein­kauf, in der Pro­duk­tion. Es gab den­noch auch immer wie­der Ver­su­che, in den Markt zu kom­men. Aller­dings sind die Ein­stiegs­bar­rie­ren in den deut­schen Markt extrem hoch. Der Markt ist her­stel­ler­sei­tig gesät­tigt. Und auch Chan­nel-sei­tig fin­det eine Kon­so­li­die­rung statt. Händ­ler kau­fen sich gegen­sei­tig auf. Diese Unter­neh­men erken­nen dann häu­fig, dass sie mit drei oder vier Mar­ken im Ange­bot das Unter­neh­men nicht mehr erfolg­reich füh­ren kön­nen. Sie kämp­fen dann mit hoher Kom­ple­xi­tät im Ser­vice­pro­zess, im Bestell­pro­zess, im Tech­nik­be­reich. Also wird da wei­ter kon­so­li­diert wer­den. Und da sind wir als Kyocera, was Part­ner angeht, gut auf­ge­stellt, weil wir fast alle gro­ßen Part­ner unter Ver­trag haben. Zudem ver­fü­gen wir mit UTAX über eine zweite Han­dels­marke. Und da, wo der Han­dels­ver­trieb an seine Gren­zen stößt, kön­nen wir mit Tri­umph-Adler das Direkt­ge­schäft bedie­nen. Wir kön­nen also alle Vari­an­ten gut bespielen.

Hin­sicht­lich der Hard­ware-Stück­zah­len ist nach mei­ner Ein­schät­zung der Boden­satz erreicht. Wir wer­den hier keine dra­ma­ti­schen Ein­brü­che mehr erle­ben. In Summe errei­chen wir dabei mit den Mar­ken Kyocera und TA einen Anteil von etwas mehr als 20 Pro­zent im Bereich der A4 und A3-Geräte. Da heißt aber auch: Rund 80 Pro­zent der Geräte im Markt kom­men nicht von uns!

Soll­ten wir bei 20 Pro­zent Markt­an­teil in einem rück­läu­fi­gen Markt ver­har­ren, wäre das schlecht. Wir müs­sen also wach­sen – kla­rer Fall von Ver­drän­gungs­wett­be­werb. Damit wir Kun­den unse­rer Wett­be­wer­ber gewin­nen, müs­sen wir im Hin­blick auf Soft­ware­lö­sun­gen fle­xi­bler wer­den. Zwar ist es am bes­ten, wenn unsere Kun­den die von uns ange­bo­te­nen Soft­ware­lö­sun­gen ein­set­zen, sei es im DMS-Umfeld oder Fol­low-Me-Print oder für die Steue­rung von Druck­pro­zes­sen. Aber zum Teil ist der Work­flow beim Kun­den halt seit Jah­ren ein ande­rer. Damit müs­sen wir umge­hen und nicht immer wird es gelin­gen, neben der Hard­ware auch bestehende Soft­ware oder Arbeits­ab­läufe abzu­lö­sen oder zu ver­än­dern. Viele Unter­neh­men sehen hier das Risiko, dass ihnen durch einen sol­chen Schritt wei­tere Umstel­lungs­kos­ten ent­ste­hen. Das über­ge­ord­nete Thema ist hier außer­dem ‚Secu­rity‘. Für uns bedeu­tet das, dass wir tech­nisch offe­ner wer­den müs­sen für Appli­ka­tio­nen von Dritt­her­stel­lern. Hier sind wir auf einem guten Weg.

Jetzt haben wir viel über die Zukunft des Unter­neh­mens und des Mark­tes gespro­chen, aber wie sieht es mit den Men­schen im Unter­neh­men aus? Eines Tages wird auch Diet­mar Nick in den Ruhe­stand gehen. Baut Kyocera neue Füh­rungs­kräfte auf? 

Von außen betrach­tet ist Kyocera ein Unter­neh­men, das Dru­cker, Kopie­rer und Soft­ware­lö­sun­gen ver­kauft. Im Hin­ter­grund geht es hier aber auch um eine Orga­ni­sa­tion, in der Men­schen in viel­fäl­ti­gen Berei­chen arbei­ten, um uns vor­an­zu­brin­gen. Dabei haben wir immer auch einen Blick auf die Leute, von denen wir glau­ben, dass sie das Zeug dazu haben, eine Füh­rungs­kraft zu wer­den. Wir ver­su­chen, Leute zu moti­vie­ren, zu enga­gie­ren, sie in Pro­jekte ein­zu­bin­den, ihnen Frei­hei­ten zu geben. Eine beson­dere Initia­tive ist unser Next Gene­ra­tion Board, das wir zuneh­mend auch mit der „nächs­ten Gene­ra­tion“ an Mana­gern bei unse­ren Fach­han­dels­part­nern ver­net­zen. Wir haben zudem Sys­teme imple­men­tiert, um Ent­wick­lungs­po­ten­ziale bei unse­ren Mit­ar­bei­ten­den fest­zu­stel­len. Ziel ist es, sagen zu kön­nen ‚Ach­tung, hier gibt’s Leute, die wir in drei, vier oder fünf Jah­ren in einer Posi­tion sehen, die uns stra­te­gisch wei­ter­bringt’. Hier­für haben wir viel auf der Per­so­nal­ent­wick­lungs­seite getan und auch eine Talent-Mana­ge­rin ein­ge­stellt, die das Thema ganz sys­te­ma­tisch angeht.
Ich per­sön­lich habe zwar noch zwölf Jahre bis zum Ren­ten­al­ter, aber die Zeit ver­geht schnell! Es dau­ert meh­rere Jahre, bis sich geeig­nete Kan­di­da­ten aus den eige­nen Rei­hen her­aus­kris­tal­li­siert haben. Und dann braucht es noch­mals bis zu fünf Jahre, bis eine Per­son in die Füh­rungs­rolle wirk­lich hin­ein­ge­wach­sen ist. Das ist keine Sache, die von heute auf mor­gen geht!

Natür­lich kann man für Füh­rungs­auf­ga­ben auch Leute von außen ein­stel­len. Aber ich bin ein Freund davon, jeman­den aus der Orga­ni­sa­tion zu fin­den! Eine Per­son, die bereits die Kyocera- oder TA- oder UTAX-DNA auf­ge­saugt hat und die das mit Leib und Seele ver­tritt. Ich bin mir sicher, mein Nach­fol­ger oder meine Nach­fol­ge­rin schlum­mert bereits in die­ser Orga­ni­sa­tion. Ich muss die Per­son bloß noch finden.